Für Entwickler und Anwender (Januar 2017)

Die Emissionen aus privaten Kleinfeuerungsanlagen sind vor allem im Winter ein wichtiges Thema. Zur Reduktion des Ausstoßes von Schadstoffen im Abgas dieser Anlagen dient eine aktuelle Technologie, für die Unternehmen als Entwicklungspartner und Anwender gesucht werden. Außerdem steht ein neues Kathodenmaterial für Akkus im Fokus.

Schadstoffe reduzieren im Rauchgas

Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) wurde ein Verfahren entwickelt, mit dem gezielt Dioxine und Furane aus dem Abgas von Kleinfeuerungsanlagen entfernt und die Abgasqualität dadurch deutlich verbessert wird. Das Verfahren nutzt spezielle adsorbierende Pellets, an denen sich die Schadstoffe anlagern und dann im Brennraum zerstört werden. Das KIT sucht Partner, die an der Weiterentwicklung und am Einsatz der Technologie interessiert sind.

Weitere Informationen finden Sie auf der KIT-Technologiebörse.

 

Umweltfreundliche Stromspeicher

Ein neuartiges am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickeltes Kathodenmaterial verspricht Akkus kostengünstiger und umweltverträglicher zu machen. Es beruht auf der Verwendung weniger giftiger und kostengünstiger Metalle. Das KIT sucht Partner zur Anwendung der Technologie in der Praxis.

Weitere Informationen finden Sie auf der KIT-Technologiebörse.