Karlsruher Technologien (Mai 2018)

Ein miniturisiertes Barcode und eine neue Simulationstechnik für Mehrphasenströmungen stehen im Mittelpunkt dieses Updates über spannende Entwicklungen in der Karlsruher Forschung, für die Unternehmen als Partner und Anwender gesucht werden.

Ausweis für Fische

Am Institut für Mikrostrukturtechnik (IMT) des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) wurden ein winzig kleiner Barcode und entsprechende Infrarot-Kameratechnik entwickelt. Das System kann als Markierung beispielsweise Fischen in die Rückenflosse injiziert und dann bei Verhaltensstudien verwendet werden. Das KIT sucht interessierte Einrichtungen und Unternehmen zur Anwendung der Technologie und zum Austausch über weitere Anwendungsfelder der Markierung.

Weitere Informationen finden Sie auf der KIT-Technologiebörse.

Simulation im Fluss

Eine neue Simulationslösung für Mehrphasenströmungen, die auf dem numerischen Verfahren „Smoothed Particle Hydrodynamics“ basiert, wurde am Institut für Thermische Strömungsmaschinen (ITS) des KIT entwickelt. Aufgrund der „Gitterfreiheit“ können damit komplexe Randbedingungen einfacher realisiert werden und das KIT sucht nun Industrieunternehmen, die die neue Simulationstechnologie für spezifische Problemstellungen nutzen möchten.

Weitere Informationen finden Sie auf der KIT-Technologiebörse.