Karlsruher Technologien (Sep 2018)

Schlaue, neuartige Produktionsverfahren für Bauteile mit Kühlkanälen sowie für Batteriezellen stehen im Mittelpunkt dieses Updates über spannende Entwicklungen in der Karlsruher Forschung, für die Unternehmen als Partner und Anwender gesucht werden.

In den Startlöchern

Kanalstrukturen kommen z.B. in Kühlsystemen thermisch hochbelasteter Bauteile zur Anwendung und werden häufig durch Drahterodieren eingebracht. Ein neues Verfahren zum Einbringen der dafür notwendigen Startlochkanäle stellt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vor und sucht Partner zur praxisnahen Weiterentwicklung.

Weitere Informationen finden Sie auf der KIT-Technologiebörse.

Mit Zickzack zum Zellstapel

Leistungsfähige Energiespeicher, wie Lithium-Ionen-Akkus, sind die Hoffnungsträger der Elektromobilität. Ein neuartiges, automatisiertes Verfahren zur Stapelbildung für die Zellproduktion optimiert die Fertigung für Lithium-Ionen-Batterien. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sucht Partner für die Weiterentwicklung und zum EInsatz des Verfahrens.

Weitere Informationen finden Sie auf der KIT-Technologiebörse.