Karlsruher Technologien (Jan 2019)

Eine Methode zur Überwachung chromatografischer Trennverfahren sowie innovative Nanopartikel als Schleuser von Nukleinsäuren in Zellen stehen im Mittelpunkt dieses Updates über spannende Entwicklungen in der Karlsruher Forschung, für die Unternehmen als Partner und Anwender gesucht werden.

Chromatografie unter Kontrolle

Ein neues Verfahren überwacht chromatografische Aufreinigungprozesse in Echtzeit und ermöglicht damit ein kontinuierliche Prozesskontrolle.Dabei kommen ein spezieller Detektor zur Erfassung von multivariaten Signalen und mathematische Verfahren zu deren Auswertung zum Einsatz. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sucht nun Partner zur Weiterentwicklung der Technologie.

Weitere Informationen finden Sie auf der KIT-Technologiebörse.

Effiziente Schleuser für DNS

Neue maßgeschneiderte kationische Nanopartikel auf Polymerbasis verbessern die Transfektion von Nukleinsäuren in der Zellbiologie. Am Institut für Toxikologie und Genetik (ITG des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) wurden beispielhaft einige Strukturvarianten der Partikel getestet. Das KIT sucht nun Industriepartner aus den Bereichen Pharma und Biotechnologie zur Lizenzierung und Anwendung der Transfektionspartikel.

Weitere Informationen finden Sie auf der KIT-Technologiebörse.