Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft

Profil
Die traditionsreiche Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft (HsKA) zählt zu den forschungsstärksten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (ehemals Fachhochschulen) in Baden-Württemberg und sie ist Spitzenreiter in der Einwerbung von Drittmitteln. Dabei stehen anwendungsnahe Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Mittelpunkt. „Der Ausbau der praxisorientierten Forschung“, betont Rektor Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel, „ist ein zentrales strategisches Ziel unserer Hochschule“.

Die immer umfangreicheren Forschungsaktivitäten der HsKA werden in zwei zentralen Forschungseinrichtungen gebündelt – dem Institut für Angewandte Forschung (IAF) und dem 2009 gegründeten Institute of Materials and Processes (IMP).

Das IAF dient der Betreuung sämtlicher Forschungsaktivitäten der Hochschule. Dies ermöglicht den Projektbeteiligten, sich ganz auf ihre wissenschaftlichen Aufgaben zu konzentrieren. Allein 2009 betreute das IAF 40 Groß- und 38 kleinere Projekte. Aus besonders intensiv bearbeiteten Forschungsfeldern entstehen dabei immer wieder neue Schwerpunkte – augenblicklich sind dies: Angewandte Informatik und Geoinformatik, Intelligente Messsysteme und Sensortechnologien sowie Bau-, Umwelt- und Verfahrenstechnik.

Mit dem IMP hat die Hochschule die Möglichkeit geschaffen, komplexe interdisziplinäre Forschungsprojekte theoretisch und experimentell zu bearbeiten. Das innovative Institut, das 2010 als Ort im bundesweiten Wettbewerb »Land der Ideen« ausgezeichnet wurde, konzentriert sich auf die Entwicklung neuer Modellierungs- und Simulationstechniken in der Werkstoffkunde, die Optimierung von Verfahren in der Produktions- und Fertigungstechnik sowie auf Berechnungen und Anwendungen in der Fluiddynamik.

Neben diesen beiden zentralen Instituten bestehen an der Hochschule weitere dezentrale Forschungseinrichtungen.

Links:
www.hs-karlsruhe.de
www.hs-karlsruhe.de/forschung/institut-fuer-angewandte-forschung.html